SocialAcademy – „Know-how to go!“

Wir bieten mit der SocialAcademy wöchentlich ein breitgefächertes Wissen an Seminaren, Lesungen und Performances zu aktuellen gesellschaftlichen Themen an. Die Themen werden praxisorientiert, kurz und knackig präsentiert und laden zum Treffen, Mitmachen und Lernen ein. Die SocialAcademy ist ein Begegnungsraum zum Austausch für alle.

Wie wirkt sich die Herkunft aus einer suchtbelasteten Familie auf die lebensgeschichtliche Entwicklung aus?

Rund drei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben mindestens einen suchtkranken Elternteil.
Der Alltag dieser Kinder unterscheidet sich stark von dem anderer Jungen und Mädchen. Welche Folgen, kurz- und langfristig, ergeben sich für diese hochbelasteten Nachkommen? Wie kann erforderliche Unterstützung gestaltet werden?
Michael Lohmann arbeitet seit Langem in der städtischen Suchtberatungsstelle „Kö*Schanze“ und kann auf einen vielfältigen und umfangreichen Erfahrungsschatz zurückgreifen.

Daten:

Mittwoch, 19.09.2018

15:00 – 18:00

Wie wirkt sich die Herkunft aus einer suchtbelasteten Familie auf die lebensgeschichtliche Entwicklung aus?

Rund drei Millionen Kinder und Jugendliche in Deutschland haben mindestens einen suchtkranken Elternteil.

Ort: SBB, Wendenstr. 493, Raum 129

Dozent*in: Michael Lohmann

Dozent*in: Michael Lohmann

Datum: 19.09.2018, 15-18 Uhr

Ort: SBB, Wendenstr. 493, Raum 129

SocialAcademy Anmeldung

  • Die Teilnahmegebühr beträgt 15 € pro Person (7 € ermäßigt für Schüler*innen, Student*innen, Rentner*innen, Menschen mit geringem bzw. keinem Einkommen – Nachweise sind vorzulegen). Für die Mitarbeiter*innen der SBB-Gruppe ist das Angebot kostenlos.
  • 48 Stunden vor Seminarbeginn ist die Anmeldung verbindlich.
  • Die Anzahl der Plätze ist auf 20 Teilnehmer*innen pro Seminar beschränkt.
  • Nach der Teilnahme erhalten Sie eine Bescheinigung mit den Seminarinhalten per Mail.

Die nächsten Seminare

Mittwoch, 26.09.2018

16:00 – 18.00

Pop Chor!

Wir machen Chor! Der Spaß am Singen steht im Vordergrund.

Dozent*in: René Hargens